Warum ich das mache
„Wir öffnen uns dort, wo wir gesehen, verstanden und angenommen sind.“
Ich kenne das Gefühl, mit dem, was hochkommt, allein zu bleiben — an Orten, an denen ich Unterstützung suchte und Beurteilung fand. Wo für das, was ich fühlte, kein Raum war, sondern nur die Frage, wo es hingehört.
Was mir gefehlt hat, war: Wärme. Jemand, der da bleibt, ohne zu werten. Ein Raum, in dem Fühlen willkommen ist — ganz ohne Scham.
In der Körperarbeit habe ich das zum ersten Mal gefunden — und erlebt, wie viel sich löst, wenn nichts an einem falsch sein muss. Genau diesen Raum halte ich für dich.